Wie sollten Etiketten für die Branche alkoholischer Getränke gedruckt werden?

Wenn wir vor dem Ladenregal mit alkoholischen Getränken stehen, dann wählen wir entweder sofort eine Flasche, deren Inhalt wir bereits gut kennen, oder wir überlegen einen längeren Moment, ob wir nicht etwas Neues probieren sollten. Langweilige Etiketten fallen bereits am Anfang durch das Raster – sie interessieren uns überhaupt nicht. In die Hand nehmen wir dagegen diejenigen, die interessant entworfen wurden, Werte widerspiegeln oder eine Geschichte erzählen, die interessant und ästhetisch sind.

Gute Entwürfe bedeuten nicht immer automatisch Etiketten, die Aufmerksamkeit erregen. Der letztendliche Effekt entsteht im gesamten Prozess des Drucks der selbstklebenden Flaschenetiketten, unabhängig davon, ob es um spezielle Veredelungen des Drucks oder um Herausforderungen im Zusammenhang mit der Form der Flasche geht.

Nachfolgend einige Faktoren, die zu erwägen sind, wenn ein selbstklebendes Etikett wirksam die Aufmerksamkeit auf ein Produkt lenken soll.

Die Qualität des Glases determiniert die Qualität des Flaschenetiketts

Die Frage, wie das Glas hergestellt wird, ist ein sehr wesentliches Element, das entscheidenden Einfluss auf das finale Aussehen des Produkts und das Etikett selbst hat. Aus Gründen der Kostensenkung kann man sich für dünnere Wände entscheiden – die können jedoch unregelmäßig und wellig sein. Und in einem solchen Falle kann selbst ein hochwertiges Etikett den Rang des Produkts nicht mehr heben. Auf welligen Flächen klebt das Etikett nicht präzise, fällt leichter ab, es können Bläschen und Verformungen entstehen.

Potentielle Probleme mit der Applikation der Etiketten

Flaschen und Etiketten für alkoholische Getränke können praktisch unendlich viele verschiedene Formen haben. Ein gelungener Entwurf hängt in großem Maße davon ab, ob das fertige Etikett entsprechend auf die Flasche geklebt werden kann. Beide stellen schließlich eine untrennbare Einheit dar.

Vor der letztendlichen Entscheidung über die Form des Etiketts ist zu prüfen, ob wir einen entsprechenden Applikator für Flaschenetiketten besitzen. Es kann sich nämlich zeigen, dass wir ein Etikett mit vollständiger Umhüllung einer zylindrischen Flasche drucken wollen, aber nicht die entsprechende Ausrüstung besitzen, um dieses Etikett entsprechend aufzukleben. In einer solchen Situation sollte erwogen werden, den Auftrag für das Bekleben an eine Fremdfirma zu vergeben.

 

Wenn wir dagegen auf klassische, einfache Formen setzen, ist die Applikation der Etiketten weniger anspruchsvoll. Wenn der Markt jedoch mit einer neuen, noch unbekannten Marke erobert werden soll, die erst den Kampf um Aufmerksamkeit und Vertrauen beginnt, dann sind raffiniertere, originelle Formen eine gute „Waffe“, um die Flasche in den Geschäften von den Konkurrenzprodukten zu unterscheiden. Bei komplizierteren Formen ist jedoch sicherzustellen, ob. wir die entsprechende Ausrüstung und ein entsprechendes Budget für Zusatzkosten im Zusammenhang mit der Etikettierung besitzen. Dies ist sehr wichtig, damit sich das Etikett an alle Rändern, Einkerbungen und anderen irregulären Formen perfekt präsentiert. Bei geringen Stückzahlen können die Flaschen selbstverständlich per Hand beklebt werden, aber mit steigender Auflage ist dies ziemlich belastend.

Die Form des Etiketts selbst kann ebenfalls problematisch sein. Einige Details, wie scharfe Ecken oder Ausschnitte im Etikett können dazu führen, dass dieses während der Applikation reißt. Daher sollte schon vorher mit dem Designer diskutiert und überlegt werden, ob der Entwurf nicht besser so zu ändern ist, dass ein Zerstören der Etiketten vermieden wird.

Welcher Abschluss sollte für Etiketten gewählt werden?

Die Entwürfe der Etiketten auf dem Computerbildschirm können hervorragend aussehen, aber erst mit der Druckversion erkennen wir vollständig die Kraft des Entwurfs. Matte Etiketten wecken ein Gefühl der Sensibilität. Ihre flache Oberfläche präsentiert Klasse und stellt das Versprechen hoher Produktqualität dar. Elegant sehen glänzende Etiketten aus, die sich durch Ästhetik, klare Form und ausdrucksstarke Farbgebung auszeichnen.

Es sollte nicht vergessen werden, dass man den flachen Flächen matter und glänzender Etiketten zusätzlich einen 3D-Effekt verleihen kann. Details in Form von Einstanzungen oder Einschnitten verleihen dem Etikett Stil und Charakter. Empfehlenswert ist die Anwendung innovativer Shrink-Sleeve-Etiketten, die die Form der Flasche annehmen, auf welcher sie eingesetzt werden. Die Etiketten sind effektvoll und unterscheiden sich von anderen, unter anderem dadurch, dass sie sich an fast jede Form anpassen lassen. Sie eignen sich hervorragend für limitierte Auflagen, etwa aus Anlass der Bierserie aus der Brauerei Green King, auf deren Etiketten 10 außergewöhnliche Momente aus der Sportgeschichte verewigt wurden. Shrink-Sleeve-Etiketten können Text und beliebige Graphiken mit Fotoqualität enthalten. Die Attraktivität des Etiketts kann beim Einsatz solcher Optionen, wie mit UV-Licht gefestigte Lackierung, Kaltvergoldung, Ausführung des Aufdrucks mit zusätzlichen Farben aus der Pantone-Palette oder Druck auf der Innenseite weiter gesteigert werden. Darüber hinaus kann jedes Etikett beliebig personalisiert werden.

Im gesamten Designprozess der Etiketten kann man den stillen Helden dieser Unternehmung vergessen – die Druckerei selbst. Um möglichst viele Optionen zu besitzen, sollte man sich an eine Druckerei wenden, die kostenlose Probedrucke anbietet. Wenn mehrere Varianten mit verschiedenen Veredelungen oder Abschlüssen zur Auswahl stehen, dann sollte eine kostenloser Probedruck alle Zweifel beseitigen. Der Erhalt eines kostenlosen Probedrucks ist gar nicht schwierig, wovon sich unsere Kundinnen von AYA Raw Nature überzeugen konnten.

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