Case study: Lotos

Case Study – Lotos

Die Ausführung einer selbstklebenden Etikette für HDPE-Verpackungen ist keine einfache Aufgabe. Dies muss ein Produkt höchster Qualität sein, so dass es beständig ist und an der Verpackung elastisch anliegt. Es ist ebenfalls wichtig, dass der Aufdruck auf der Etikette gut leserlich ist und weder Verschleiß noch Verblassen unterliegt.

Nach unserer Erfahrung sind die an Verpackungen gebundenen Probleme, mit denen sich bei uns die Hersteller von Ölen melden, wiederholbar und betreffen in der Regel der weitgehenden Beständigkeit von Aufdrucken. Um das Problem richtig verstehen zu können werden wir es Schritt für Schritt erläutern.

Aufkleben von Etiketten auf HDPE-Verpackungen

Ziemlich oft hören wir von unseren Kunden, dass die Etiketten „an HDPE-Verpackungen“ nicht anliegen oder „sich schon im Lagerhaus ablösen“. Woraus ergibt sich dies? Die erste von dem Kunden im Bereich Rohstoffe zu treffende Entscheidung ist die Wahl zwischen Papier und Folie. Einige entscheiden sich für billigeres und weniger elastisches Papier, bei dem es schwer ist, die höchste Qualität des Ausdrucks zu erzielen (durch Porösität der Oberfläche), einige wählen eine ein bisschen teurere Option, die aber elastisch ist (sich an der Form der Verpackungen anpasst) und das Bedrucken höchster Qualität ermöglicht, das heißt PE-Folie.

Bei der Wahl eines entsprechenden Rohstoffes ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken, wenn wir mit „heiß einzugießenden Produkten“ zu tun haben. Wenn das Produkt eine Temperatur von 80°C – 90°C, bevor es in die Verpackung gegossen wird, hat, so ist Papier oder temperaturbeständige Folie zu wählen. Die PE-Folie ist hier keine gute Wahl.

Die zweite – und in diesem Fall wichtigere – Entscheidung ist die Wahl eines entsprechenden Klebers. Sehr oft ist die Rede von einer vereinfachten Aufteilung in Standardkleber und starke Kleber, was aber nicht ganz wahr ist. Die Hersteller von selbstklebenden Materialien bieten gewöhnlich einige Hundert verschiedener Arten von Klebern an, die in Verbindung mit einer Vielfalt von Bedruckstoffen normalerweise einige Tausend unterschiedlichen Konstruktionen geben.

Ein Grundsatz, nach dem man sich richten soll, ist die Anwendung von HDPE-Verpackungen in Verbindung mit weichen Klebern (diesen, die gewöhnlich als starke Kleber bezeichnet werden, mit erhöhter initialen Haftfähigkeit). Ein solcher Kleber gewährleistet eine ausreichende initiale Haftfähigkeit (das heißt, der Kleber dringt in alle Mikrounebenheiten auf der Oberfläche der Verpackungen ein), wie auch eine entsprechende spezifische Adhäsion (nach Zielbindung). Folgendes soll im Kopf behalten werden:

  • maschinelle Etikettierung gibt bedeutend bessere Ergebnisse als Handetikettierung, weil die Kleber in selbstklebenden Materialien durch Druck aktiviert werden. Es ist wichtig, dass sich der Kleber auf der ganzen Oberfläche der Etikette aktiviert. Dies muss mit entsprechender Kraft gemacht werden.
  • Höchst relevant ist die Temperatur der Umgebung während der Anwendung, sowie die Temperatur der Komponente selbst (Verpackungen und Etiketten), die empfohlene Temperatur ist 18°C – 22°C.
  • Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn mindestens 24 Stunden ab Etikettieren der Verpackung bis zum Beginn weiterer Herstellungsprozessen (z.B. Füllen von Verpackungen und Aussetzen der Temperaturveränderungen durch den Wechsel des Lagerungsortes) verstrichen sind.

Qualität und Beständigkeit des Aufdrucks

Der zweite wesentliche Aspekt ist die Beständigkeit der Etiketten gegen Verschleiß, Flutung und mechanische Beschädigungen. Die von uns vorgeschlagene Lösung dieses Problems ist die Laminierung. Im Rahmen dieses Prozesses wird eine dünne Schicht der Sicherungsfolie aufgeklebt. Sonst handelt es sich um eine PP- oder PET-Folie, wovon wir aber später erzählen. Die Hauptklassifizierung der Laminate ergibt sich aus der Art der Verarbeitung (glänzend oder matt) und der Art und Weise der Befestigung am Material (selbstklebende Laminate und Laminate mit zusätzlichem Kleber, der mit UV-Strahlung aktiviert wird), aus dem die Etiketten ausgeführt worden sind.

Ob das Bedrucken auf Etiketten lackiert oder laminiert wird hat eine große Bedeutung, wenn diese bei Behältern mit großem Volumen angewendet werden (z.B. 10, 15 oder 20 Liter). Solche Verpackungen schwellen nach dem Füllen, ihre Seitenwände wölben sich und die Verpackungen berühren sich aneinander auf den Paletten. Aus diesem Grund werden nicht gesicherte Etiketten für Plastikbehälter oft während des Transports beschädigt, es tauchen Kratzer auf. Leider ist es sonst der Fall im zentralen Teil der Etiketten. Die Laminierung des Bedruckens löst dieses Problem ganz und gar.

Worauf kann noch Laminierung im Bereich Beständigkeit von Etiketten einen Einfluss haben? Ein gut an der Verpackung und Produkt angepasstes Laminat beeinflusst oft die Ästhetik und die Tatsache, wie diese Verpackung „altert“. Ein großes Problem bei draußen gelagerten und aufbewahrten Waren ist das Verblassen von Farben. Dies betrifft nicht nur Öle oder technische Mittel, die z.B. auf Tankstellen aufbewahrt werden, aber auch Produkte, wie Pflanzenschutzmittel oder Bauchemie. Produkte dieser Art werden gewöhnlich in besonnten Orten gelagert und werden mechanischen Beschädigungen ausgesetzt.

Ein gut angepasstes PET-Laminat, das eine Barriere darstellt und die Menge des Lichts einschränkt, das durch seine Schicht in das Bedrucken selbst gelangt, macht das Bedrucken erheblich beständiger, die Farben bleiben intensiv und das Material selbst vergilbt für viele Monate nicht. Das Bekleben von HDPE-Behältern für Öl oder andere chemische Mittel kann scheinen, kein umfangreiches Thema zu sein. Jedoch ist das Bekleben von HDPE-Behältern an viele Probleme gebunden, die in einer Notiz nicht beschrieben werden können. Daher ermuntern wir Sie, Fragen zu stellen, und zwar nicht nur bezüglich der richtigen Wahl von Etiketten, sondern auch Maschinen und Lösungen im Bereich Dosierung, Zuschrauben oder Etikettierung.

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